In Zeiten des abnehmenden Lichts

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Nominierungen

Beste männliche Hauptrolle:
Bruno Ganz

Synopsis

Frühherbst 1989 in Ostberlin. Familie Powileit feiert den 90. Geburtstag von Urgroßvater Wilhelm, einem Ex-Widerstandskämpfer, Exilheimkehrer und unverbesserlichen Stalinisten. Zur Feier, die seine Frau Charlotte ausrichtet, erscheinen Nachbarn und Honoratioren. Sie bringen Blumen und halten Reden, als wäre in der Welt da draußen noch alles beim Alten. Nur einer fehlt, und zwar der Einzige, der nach Ansicht von Charlotte den Tisch fürs kalte Buffet aufstellen kann: ihr Enkel Sascha. Noch ahnt keiner, dass Sascha wenige Tage zuvor in den Westen abgehauen ist − und dass nach dem Fest nichts mehr so sein wird, wie es war. Aus der Perspektive von Saschas Vater Kurt – Historiker, Gulag-Überlebender, unglücklich verheiratet mit der Russin Irina – wird die ZEIT DES ABNEHMENDEN LICHTS zur Momentaufnahme von der bevorstehenden Auflösung einer Familie und dem Zerfall eines politischen Systems.

Produzent:
Oliver Berben,  Sarah Kirkegaard
Drehbuch:
Wolfgang Kohlhaase
Regie:
Matti Geschonneck
Darsteller:
Natalia Belitski,  Evgenia Dodina,  Hildegard Schmahl,  Gabriela Maria Schmeide,  Nina Antonowa,  Inka Friedrich,  Sophie Pfennigstorf,  Angela Winkler,  Bruno Ganz,  Alexander Fehling,  Sylvester Groth,  Stephan Grossmann,  Stefan Haschke,  Alexander Hörbe,  Ronald Kukulies,  Thorsten Merten
Kamera:
Hannes Hubach
Schnitt:
Dirk Grau
Szenenbild:
Bernd Lepel
Kostümbild:
Sabine Greunig
Maske:
Grit Kosse,  Uta Spikermann
Tongestaltung:
Mathias Maydl,  Linus Nickl,  Rainer Plabst
In Zeiten des abnehmenden Lichts