No Land's Song

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Nominierungen

Bester Dokumentarfilm:
Gunter Hanfgarn,  Rouven Rech,  Teresa Renn

Synopsis

Seit der Islamischen Revolution von 1979 ist es Frauen im Iran verboten, öffentlich Solo zu singen – zumindest vor einem männlichen Publikum. Die junge Komponistin Sara Najafi widersetzt sich der Zensur und den Tabus und ist fest entschlossen, in ihrer Heimatstadt Teheran ein offizielles Konzert für weibliche Solosängerinnen zu organisieren. Um sich Unterstützung für diese große Herausforderung zu holen, laden Sara und die iranischen Sängerinnen Parvin Namazi und Sayeh Sodeyfi drei Sängerinnen aus Paris ein: Elise Caron, Jeanne Cherhal und Emel Mathlouthi. Sie sollen vor Ort an dem Musikprojekt mitarbeiten und dadurch eine musikalische Verbindung zwischen Frankreich und dem Iran wiederbeleben.

Produzent:
Gunter Hanfgarn,  Rouven Rech,  Teresa Renn
Drehbuch:
Ayat Najafi
Regie:
Ayat Najafi
Kamera:
Koohyar Kalari,  Sarah Blum
Schnitt:
Julia Wiedwald,  Schokofeh Kamiz
Filmmusik:
Sara Najafi
Tongestaltung:
Dana Farzanehpour,  Sasan Nahkai,  Oliver Stahn
No Land's Song